Allergiezeit
Frühlingszeit ist Allergiezeit. Doch nicht nur Pollenflug, auch Ernährung, genetische Veranlagung oder gewisse Umweltfaktoren können Allergien auslösen. Wir informieren darüber, was eine Allergie genau ist und wie du gegensteuern kannst.
Passende Produkte
Warum Allergien zunehmen
Allergien sind auf dem Vormarsch, und das hat mehrere Gründe. Einer könnte sein, dass durch veränderte Klima- und Wetterbedingungen Pollen-Allergiker nahezu das ganze Jahr unter ihren Beschwerden leiden. Denn die durchschnittlichen Jahrestemperaturen steigen und damit auch die Pollenflugzeiten. Doch es gibt auch andere Ursachen. Auch Ernährung und Darmgesundheit können allergische Reaktionen begünstigen.
Wie entstehen Allergien?
Unserem Immunsystem kommt im Zusammenhang mit Allergien eine zentrale Rolle zu. Es gibt uns täglichen Schutz vor Krankheitserregern wie Bakterien, Viren und Pilzen. Bei Allergikern gerät diese Schutzfunktion jedoch aus der Balance. Denn, Allergien sind Überreaktionen des Immunsystems auf eigentlich harmlose Substanzen.
Allergene (also Allergien auslösende Stoffe) können Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, bestimmte Nahrungsmittel oder viele andere Substanzen sein. Während diese für die meisten Menschen unproblematisch sind, stuft das Immunsystem von Allergikern sie fälschlicherweise als Bedrohung ein und löst eine teils heftige Abwehrreaktion aus.
Linderung von Allergien
Grundsätzlich bieten alle Maßnahmen und Vitalstoffe, die das Immunsystem stützen, auch Hilfe bei der Linderung von Allergien.
Studien zeigen, dass beispielsweise die Verwendung von Schwarzkümmelöl zu einer spürbaren Linderung allergischer Symptome führt. Eine Einnahme sollte idealerweise bereits einige Wochen vor dem Pollenflug beginnen.
Das Öl ist seit der Antike als Hausmittel bekannt und beliebt. Auch in unserer westlichen Welt kommt es nun zusehends bei Allergien, Heuschnupfen und atopischen Ekzemen zum Einsatz.
Typische Allergie-Anzeichen
Allergien können sich in unterschiedlicher Form und Ausprägung zeigen. Bei manchen Betroffenen sind die Symptome leicht, bei andere wiederum sehr stark ausgeprägt.
Zu den typischen Symptomen einer Allergie zählen:
- Nasenrinnen, Niesreiz
- Verstopfe Nase (vor allem nach dem Aufstehen)
- Tränende oder brennende Augen
- Husten
- Gerötete oder geschwollene Schleimhäute
- Atembeschwerden
- Kratzen oder Engegefühl im Hals
- Hautreaktionen wie Ausschläge, Quaddeln, Juckreiz
- In schweren Fällen sogar Asthma-Attacken
Risikofaktoren für Allergien
Für die Entstehung einer Allergie gibt es viele mögliche Ursachen. Die wichtigsten sind:
- Ernährung
- Genetische Veranlagung
- Luftschadstoffe
- Tabakrauch
- Klimawandel
- Bakterien