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Gesund & Gut Leben: Der Blog von vitalogue

Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht?

von / Donnerstag, 23 April 2020 / Veröffentlicht inAlle Beiträge, Ernährung, Gesundheit

Vielleicht habt Ihr schön davon gehört, wie wichtig der Säure-Basen-Haushalt (SBH) für unsere Gesundheit ist. Ist er außer Balance, kann es für unseren Organismus schwerwiegende Folgen haben. Dabei ist es weder gut, zu „sauer“ noch zu „basisch“ zu sein.

Was ist der SBH?

Der Säure-Basen-Haushalt reguliert den phWert in unterschiedlichen Bereichen unseres Körpers. Ein niedriger Wert bedeutet „sauer“, ein hoher Wert „basisch“. Ein Wert von 7.0 bedeutet „neutral“. Unterschiedliche Körperbereiche haben unterschiedliche phWerte, so ist beispielsweise die Magensäure bei ca. 1-2, die Haut bei ca. 5.5, die Bauchspeicheldrüse (Dünndarm) bei ca, 8.0, das Blut zwischen 6.8 – 7.4. Noch dazu ändert sich der phWert während des Tagesverlaufes und hängt auch davon ab, wann und wie wir gegessen haben.

Was den phWert beeinflusst

Am allermeisten beeinflusst wird unser SBH durch unsere Ernährung, die in der Regel zu viel säurebildende Lebensmittel (Fleischprodukte, weißes Mehl, Alkohol, Süßigkeiten etc.) enthält. Basenbildende Lebensmittel nehmen wir oft zu wenige zu uns: Gemüse, Salat, manche Obstsorten, Pilze etc. Ebenso Einfluss hat unser Essverhalten – durch schnelles Essen (zu wenig Kauen), spätes und viel Essen am Abend (z.B. Rohkost, Salate), viel Alkohol usw. wird die Säurebildung im Körper begünstigt. Aber auch viel Stress, schlechter und zu wenig Schlaf, zu wenig (aber auch zu viel!) Bewegung fördern Säurebildung.

Was ist die Auswirkung einer Übersäuerung?

Eine lang anhaltende Übersäuerung führt zwangsläufig zu Entzündungen im Körper (sog. „silent“ inflammations – unterhalb der Wahrnehmungsgrenze), was wiederum das Immunsystem be- oder überlastet und dann zu unterschiedlichsten Symptomen wie Allergien, Organproblemen bis hin zu chronischen Erkrankungen führen kann. Aber auch „harmlose“ Symptome wie brüchige Nägel, Haarausfall, trockene Haut etc. können auf eine Übersäuerung zurückzuführen sein.

Was kannst Du also tun?

  • Achte auf Deine Ernährung – regelmäßig Obst und Gemüse, keine Fertigprodukte, Fleisch/Nudeln/Süßigkeiten reduzieren … und am Abend möglichst kleine, leicht verdaubare Speisen (möglichst gekocht) zu sich nehmen.
  • Sorge für ausreichend Sport und Bewegung – aber nicht zu viel, denn: dann übersäuern auch Deine Muskeln, was Du am nächsten Tag meist als Muskelkater spürst
  • Viel trinken – am besten reines Wasser ohne Kohlensäure, ungezuckerte Kräutertees (sind auch kalt sehr gut und bekömmlich).
  • Eventuell ab und zu ein gutes Basenpulver zu sich nehmen, denn das führt dem Körper die verlorenen Mineralstoffe zu, die er durch die Übersäuerung verloren hat.

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