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Gesund & Gut Leben: Der Blog von vitalogue

Das 1×1 der Stressbewältigung

von / Sonntag, 24 Mai 2020 / Veröffentlicht inAlle Beiträge, Alltag, Gesundheit

Jeder weiß, dass Stress nicht nur unangenehm ist sondern sogar krank machen kann. Auch wenn wir Stress nicht immer kontrollieren können – gerade wenn Stress auslösende Ereignisse in unser Leben treten – können wir doch oft mehr tun, als wir glauben.

Wir haben für Euch ein paar hilfreiche Tipps zusammen gestellt, was Ihr konkret tun könnt, um mit Stress konstruktiv umzugehen, damit Ihr besser durch „stressreiche“ Zeiten kommt.

Das 1×1 der Stressbewältigung

1. Muss das sein?

Frag Dich immer wieder einmal, wo Du Stress aus dem Weg gehen, also Stress vermeiden kannst: indem Du Deine Zeit bewusster planst und einfacht tust, was nötig (und nicht was möglich!) ist. Wenn Du beispielsweise genervt bist, weil Du irgendwo in der Schlange warten musst, geh in ein anderes Geschäft oder geh zu einem anderen Zeitpunkt.

2. Setze eine Grenze

Die einfachste Grenze, die Du setzen kannst, ist „NEIN“ zu sagen. Vielleicht ertappst Du Dich dabei, zu schnell Dinge zuzusagen oder Deine Hilfe zu freigiebig anzubieten. Wenn Du erkennst, dass Dir etwas zu viel wird, ist es in Ordnung, weniger zu machen. Sag auch STOPP, wenn andere über Deine Grenzen gehen, beispielsweise wenn sie Dir in aller Ausführlichkeit etwas erzählen, Du gerade aber keine Zeit (oder kein Interesse) dafür hast.

3. Ändere, was Du ändern kannst

Nimm Dir immer wieder mal Zeit und mach eine Bestandsaufnahme, womit Du Deine Zeit verbringst und wofür Du Deine Kraft und Energie einsetzt. Überlege, was Deine Zeit- und Energiefresser sind und finde einen Weg, diese abzustellen. Höre auf Dinge zu tun, die Dir nicht gut tun: beispielsweise viel zu grübeln, über-genau sein, es allen recht zu machen etc.

4. Sprich darüber!

Stress haben wir manchmal deshalb, weil wir uns nicht getrauen, unsere Unzufriedenheiten anzusprechen. Da andere diese manchmal gar nicht bemerken, werden sie auch nicht auf unsere Bedürfnisse eingehen können. Auch wenn es nur darum geht, jemandem vertrauensvoll von den eigenen Belastungen und Nöten zu erzählen, ist das oft schon eine große Hilfe. Und vielleicht hat der Zuhörer sogar einen wertvollen Tipp für uns parat.

5. Annehmen was ist

Manchmal ist die größte Entlastung, einfach anzunehmen, wie die Situation gerade ist – auch wenn sie uns nicht gefällt. Dinge nicht verändern zu wollen, sich nicht anzustrengen sondern einfach nur zu tun was man kann – und nicht mehr – bringt oft die nötige Entlastung, da man sich selbst viel Druck nimmt. Durch dieses Annehmen verändern sich Situationen manchmal von ganz alleine. Es ist ok so, wie es ist! Und es wird vorüber gehen.

6. Aus Fehlern lernen

Eine Krise oder stressreiche Situation bekommt meist dann auch einen Sinn, wenn wir sie als Lernsituation begreifen. Ein konstruktiver Blick zurück ist also manchmal sehr hilfreich: zu erkennen, welche Lehren man aus einer Situation mitnehmen kann, um es beim nächsten mal anders, vielleicht besser zu machen. Eine positive Einstellung zu Fehlern ist dabei wichtig: an Stelle von Selbstvorwürfen sich mehr über Erkenntnisse zu freuen!

7. Pause(n) machen

Gerade länger andauernde Zeiten von Stress und Belastung brauchen viel Kraft und Ausdauer. Daher ist es ratsam, gut mit den eigenen Kraftreserven umzugehen und immer wieder Abstand von den Anstrengungen zu finden: sorgenvolle Gedanken zu stoppen, auf körperliche Bedürfnisse zu achten (Schlafen, Essen, Bewegung etc.) und aktiv etwas für die eigene Entspannung zu tun.

Der individuelle Weg aus dem Stress

Wege aus dem Stress gibt es viele – nicht jeder ist für jeden passend, Patentrezepte gibt es nicht. Zudem hat jeder Mensch auch unterschiedliche Erfahrungen und Verhaltensmuster, die ein Erleben von Stress eher begünstigen oder erschweren. Der Weg des persönlichen, individuellen Stressmanagements ist letztendlich der „richtige“ Weg, konstruktiv mit Stress umzugehen. Wie sieht Dein Weg aus?

Wenn Du Hilfe und Unterstützung für Deinen Weg der Stressbewältigung brauchst, wende dich an die

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