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Studie: Darm und Depressionen
Studie: Darm und Depressionen

Eine Studie an depressiven Menschen, die 2019 im Nature Microbiology Journal publiziert wurde, bestätigt: Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Mikrobiom und Depressionen.

Die Wissenschaft entdeckt den Darm

Viele Jahre lange wurde der Darm als reine Verdauungsröhre abgetan. Erst seit relativ kurzer Zeit hat nun die Wissenschaft das interessante Organ mit acht Metern Länge entdeckt.

Nicht umsonst wird der Darm als „zweites Gehirn“ oder „Darmhirn“ bezeichnet, denn er beeinflusst sowohl unsere Gefühlswelt als auch unser Denken. Der Zusammenhang zwischen dem Stoffwechsel des Mikrobioms (Darmflora) und der Psyche ist inzwischen eines der faszinierendsten Themen der Mikrobiomforschung. In den letzten Jahren mehren sich die Hinweise, dass mentale Erkrankungen mit einer veränderten Darmflora einhergehen.

Die Studie

In der vorliegenden Studie verglich ein 15-köpfiges Forschungsteam das Mikrobiom von 1054 Patienten mit diagnostizierter Depression mit dem Mikrobiom von 1070 gesunden Menschen. Es zeigte sich, dass bestimmte Keime (Faecalibacterium und Coprococcus) mit einer höheren Lebensqualität assoziiert waren. Die Keimzahl von Coprococcus sowie jene der Bakterien-Gattung Dialister war in der Stichprobe der depressiven Patienten dezimiert und das sogar, nachdem die Depression mithilfe von Antidepressiva korrigiert worden war.

Eine Stoffwechselanalyse der vorliegenden Mikrobiome zeigte zudem einen positiven Zusammenhang von dem bakteriellen Stoffwechselprodukt 3,4-Dihydroxyphenylessigsäure (ein Zwischenprodukt des körpereigenen Glückshormons Dopamin) und der mentalen Lebensqualität und wies auf eine mögliche Rolle der mikrobiellen Produktion von γ-Aminobuttersäure (ein wichtiger körpereigener Botenstoff) bei Depressionen hin.

Fazit der Studie

Schon seit Längerem wird eine Beziehung zwischen einer gestörten Darmflora und Depressionen vermutet.

Die aktuellen Studienergebnisse bestätigen einmal mehr, dass sich die Darmflora und deren Stoffwechselprodukte von Patienten mit Depressionen deutlich von jenen von Gesunden unterscheidet.

Daraus kann man schlussfolgern, dass bei Patienten mit diagnostizierter Depression immer auch eine Stärkung und damit eine Diversifizierung des Mikrobioms erfolgen sollte.

Quelle: Biogena, Neues aus der Wissenschaft

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