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REISHI - Pilz der Unsterblichkeit

2. Juli 2026 durch
REISHI - Pilz der Unsterblichkeit
vitalogue GmbH & Co.KG, vitalogue

Der Vitalpilz Reishi

Reishi wird auch Glänzender Lackporling oder "Pilz der Unsterblichkeit" genannt. Diesem wertvollen Heilpilz wird ein starker Bezug zur Stärkung von Herz, Lunge, Leber und Milz zugeschrieben.





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Reishi, ein echter Allrounder


Der Vitalpilz Reishi ist einer der meist beachteten Vitalpilze. In der chinesischen Medizin wird er als „Pilz für ein langes Leben“ oder „Pilz der Unsterblichkeit“ bezeichnet und sehr geschätzt. Sein japanischer Name Reishi heißt so viel wie „göttlicher Pilz“. 

Nun gut, unsterblich macht Reishi sicherlich nicht. Aber zur Prävention und zur Beibehaltung des Wohlbefindens kommt man an diesem Vitalpilz nicht vorbei.

Der Vitalpilz Reishi hat Geschichte. Er ist weltweit zu Hause und ist in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) seit 4000 Jahren im Einsatz, mit gutem Grund. Wegen seiner zahlreichen potenten Polysaccharide und Triterpene gilt er als der Vitalpilz mit dem größten Wirkspektrum. Dabei wird ihm vor allem die Stärkung von Herz, Lunge, Leber und Milz zugeschrieben.  

Reishi in der Mykotherapie


Unter Mykotherapie versteht man die Therapie mit Vital- oder Heilpilzen. Der Reishi kommt aufgrund seines breiten Wirkspektrums als natürliches Therapeutikum häufig zum Einsatz. Gerade mit zunehmendem Alter ist der Reishi ein wertvoller Begleiter als wirksame Unterstützung für Langlebigkeit (Longevity). Er kann durchaus über einen längeren Zeitpunkt eingenommen werden.

Wenn du mehr dazu wissen willst: In der Naturheilpraxis equalance wird unter anderem Mykotherapie  angeboten.

Reishi - Anwendung, Wirkung, Einsatz


In der Küche findet er keine Verwendung, da er dafür zu hart und zu bitter ist. Reishi wird daher als Supplement dargeboten. Im Handel ist er als Pulver (Teeaufguss) oder in Kapselform erhältlich.

Der Reishi wirkt entzündungshemmend und er unterstützt den Leberstoffwechsel, gerade wenn dieser beispielsweise durch Medikamenteneinnahme belastet ist. Dabei regt Reishi unter anderem die Bildung von Enzymen (zum Beispiel die Superoxid-Dismutase) an, die die Entgiftungsleistung der Leber fördert.

Zudem sind im Reishi komplexe Kohlenhydrate, sogenannte Beta-Glucane enthalten, die Muskelkraft, Energiestoffwechsel und Regeneration fördern. Gerade bei chronischen Schmerzpatienten ist dies häufig eine große Unterstützung.

Der Vitalpilz Reishi kommt also in der Naturheilkunde schwerpunktmäßig bei folgenden Bereichen therapiebegleitend zum Einsatz:

  • Lebererkrankungen, Leberschutz
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Regulierung der Blutzuckerwerte (Diabetes mellitus Typ 2)
  • Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Regulierung des Immunsystems: Immunaktivierung, Autoimmunerkrankungen, Allergien
  • Psychovegetative Beschwerden: Fibromyalgie, Erschöpfung, Schlafstörungen, Ängste, Migräne, Nervenschwäche
  • Reduzierung von oxidativem Stress: Reishi kann zu einer Verbesserung der antioxidativen Kapazität im Blutplasma führen und oxidative Stress-Marker reduzieren.

Reishi - Inhaltsstoffe


Der Reishi enthält wertvolle Polysaccharide und Triterpene. Letztere sind beispielsweise für die Regulierung der Fett- und Blutzuckerwerte oder der Hemmung von Histaminfreisetzung (Allergien) von Bedeutung. Desweitere sind unter anderem enthalten: Germanium (immunaktivierend), Sterole, Ganodermin (antymykotisch), Ganodermadiol (antiviral) und Beta-Glucane.

Wissenschaftler entdeckten im Reishi-Pilzextrakt einen Inhaltsstoff,  der die Sauerstoffaufnahme des  Blutes verbessert und den Blutdurchfluss erhöht, was beispielsweise die Leistungsfähigkeit des Herzmuskels unterstützten kann.

Einige enthaltende Substanzen wirken entspannend und beruhigend auf das zentrale Nervensystem.


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